Focke Wulf Fw190 - Topp-Rippin

 

 

 

 

 

 

 

Januar 2004

.... die erste Fehlentscheidung - der Kauf eines ZG45. Das Teil war einfach zu groß, zu schwer, der Originalauspuff zu laut usw.... das fiel mir aber leider erst später auf.

Bastelstunde bei Beat Alber(+) zusammen mit Richard "Richy" Friedrich - Anpassungsarbeiten und Motoreinbau

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Der Motor sitzt am Platz

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Ein Rundum-Sorglos-Paket von Ralf Rohmann "Scale Specials". Leider hat Ralf seinen Shop 2007 aufgegeben. Schade, denn der Shop war immer ein Garant für die gute Ausrüstung eines Flugmodelles. Dazu kam von Toni Clark ein Easy-Start-System und eine neue Propeller-Nabe. Von Ralf die ganzen Festo-Teile inklusive UP-Fahrwerksventil; schick das Festo-Manometer ....

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Höhenruderanlenkung

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Querruderservo - die ungeschickte Position wurde später verändert

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Der erste Versuch - wenig überzeugender Nachbau der Neptunanlage

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Januar - April 2004

Der Vorbesitzer hatte die charmante Idee, die Landeklappen auszuschneiden. Das Servo sollte die Klappen über Torsionsanlenkungen. Schön, aber nicht vorbildgetreu, denn die Fw190 hatte Spaltklappen. Also wurden die bereits ausgeschnittenen Klappen horizontal geteilt, die Oberschale mit dem Flügel verklebt, die Unterseite eben als Klappe angeschlagen. Reichlich Arbeit die sich aber gelohnt hat

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Die nächste "Hürde" war der Servoeinbau zum Betätigen der Klappen. Die ursprünliche Lösung über Torsionsanlenkung gefiel mir nicht. Hier nahm ich dann die genialen Ovalo-Locks von Alwin um die Landeklappen direkt und spielfrei anlenken zu können.

 

Fahrwerksverschlauchung mit den Festo-Teilen. Die Anlenkung des UP-Ventils habe ich noch verändert. Die Festo-Schläuche sind "lieb & nett", haben aber einen riesigen Nachteil gegenüber den HaWe-Schläuchen. Ist der Schlauch einmal (aus Versehen) geknickt worden, gibt es eine Soll-Knick-Stelle. Nicht sofort sichtbar, sodann umso charmanter. Ich hatte so einen Knick in der Fläche unter dem Fahrwerk produziert. Im ausgebauten Zstand nicht zu sehen, aber hat man das Fahrwerk festgeschraubt ging nichts mehr. Es ging Tage bis ich den Fehler gefunden hatte. Ich habe dann sicherheitshalber auf HaWe umgebaut und seit dem Ruhe gehabt. Die Festo-Schläuche sind perfekt wenn gerade oder im weiten Bogen verlegt, für enge Radien eher nicht tauglich. Das UP-Ventil lässt auch eine Regelung der Ein- und Ausfahrgeschwindigkeit zu. Die Einstellung ist nervig und suboptimal. Ich würde ein UP-Ventil heute nicht mehr kaufen, sondern gleich auf ein elektronisches von Jet-Tronics ausweichen (so wie in der Corsair)

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Servoeinbau im Rumpfwerk

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Stephan Voelk hat mir ein passendes CNC-Seitenleitwerk gefräst. Das Bausatzteil wäre aus Vollholz und dadurch viel zu schwer geworden. Auch stimmt die Form des Bausatzteiles nicht.

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Die Lage des Drucklufttanks und des Benzintanks. Die Dose hat mir Freund un Flügelmann Richard "Viper" Friedrich zur Verfügung gestellt. Richy macht das Ganze beruflich, nicht für Druckluft, sondern für pastöse Stoffe. Die Firmensite von Richy >>> http://www.vario-pack.de/

Die Doppelstromversorgung ist vom Rumpfoberteil in den Rumpf gewandert.

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Probesitzen des Alien-Pilots :-D  und ein paar Impressionen

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Dezember 2004

Viel getan hat sich nicht, aber ein ETC-Eigenbau war schon nötig und die Klappen an das Fahrwerk schrauben. Was sich einfach anhört ist reichlich Arbeit gewesen. Das Glas Rotwein ist nur Deko .... ehrlich ;-)

Montage der Fahwerksklappen und Funktionsprüfung !

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das ETC 501

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Dezember 2004

Antennenbiegereien. Ich wollte das einfach scaliger haben. Also das Sperrholzkonstrukt entfernt, entsorgt und Aluröhrchen gekauft. Nur wie biegt man so was? Zig Ideen aus dem Warbirdforum. Etliche Stunden (gefühlt Jahre) später, nach diversen Fehlversuchen des Rätsels Lösung: VOGELSAND! Zuerst den guten Vitakraft :-))) das funktionierte aber wegen den Anis-Stückchen nicht, also den billigst möglichenVogelsand gekauft und in die Röhrchen gepresst. Vorsichtig unter Zug gebogen und fertig war die Antenne. Das war echt eine schwere Geburt. 

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Die Antennen werden mit den Goldsteckern aus dem Elektroflugbereich in das Tragwerk gesteckt. Das hält bombenfest, ist aber leicht demontierbar.